Im Jahr 2013 als kleines Bandprojekt gestartet, mausern sich THE ZSA ZSA GABOR'S zu einer festen Institution in der Austo-Punk-Szene. Von St. Pölten aus verteilen sie Ihren hymnischen Street-Punkrocksound nach ganz Europa. Doch die Band beschränkt sich nicht auf die klassischen Gene-Grenzen sondern mixt Punkrock mit Rock'n'Roll, Glam und Austropop. Punk und Glam kann gegensätzlicher nicht sein, deswegen erscheint der Bandname, abgeleitet von der B-Movie-Hollywood-Diva Zsa Zsa Gabor, perfekt zu passen.

Hurricane Harry(Gitarre/Gesang), ZZ Gabor (Drums) Mots T. Sux(Bass) sind/waren auch tätig in den Bands Exceed Excess, Skeptic Eleptic, Pork Knuckles und Demenzia Kolektiva. Im Oktober 2013 haben THE ZSA ZSA GABOR'S ihre erste selbst betitelte Single-CD released. Im Winter 2014/2015 nimmt die Band neue Tracks im Graveyard Studio Amstetten mit Fritz von UNAVOIDABLE auf. Daraus formt sich das Debut-Werk "LIFE KILLS" - 11 Punkrock-Perlen schaffen es auf das Album, das als LP(inkl. CD) und CD erhältlich ist. Artwork, Release und Vertrieb wird komplett in Eigenregie von der Band selbst in die Hand genommen.
THE ZSA ZSA GABORS spielen über die Jahren Konzerte im In- und Ausland mit Szenegrößen, wie "THE VIBRATORES (UK)", "2ND DISTRICT (D)" und "LOS FASTIDIOS (I)".

THE ZSA ZSA GABOR'S
www.zsazsagabors.at/
www.facebook.com/zsazsagabors
zsazsagabors.bandcamp.com

VIDEOS:
www.youtube.com/watch?v=vEbReO4syvU
www.youtube.com/watch?v=Rk4AWTlCYLc
www.youtube.com/watch?v=tU-TboHLE7c

THE ZSA ZSA GABOR'S sind
"Hurricane Harry" - Gitarre und Gesang
"Benji" - Gitarre & Backings
"ZZ Gabor" - Drums & & Backings
"Mots T. Sux" - Bass & Backings

Die letzte Band aus Österreich, die 77er-Punk aus den Verstärkern drückte und an die ich mich erinnern kann, waren Skeptic Eleptic – und die waren richtig gut! Einer von denen ist jetzt auch bei den Zsa Zsa Gabor’s und man merkt dem Trio im höchst positiven Sinne die Erfahrung an. Wobei der Sound von vor nunmehr fast 40 Jahren nur die Richtschnur ist, Power und Knalligkeit entsprechen unseren Tagen. Abgesehen von zwei Stücken auf deutsch (eines davon in Mundart) gibt’s englische Texte, der per Selbstdefinition ausgerufene Glam-Einschlag fehlt weitgehend, dafür aber auch jeder Anflug von Provinzialität. Sehr überzeugender Punkrock aus St. Pölten, diese Eigenproduktion ist ein ziemlicher Knaller.

Komisch, dass ich beim Hören als erstes an 2ND DISTRICT dachte und 30 Sekunden später im beiliegenden Brief lese, dass die ZSA ZSA GABOR`S schon mit der Ruhrpott-Glampunk-Band die Bühne teilten. Das Trio aus dem niederösterreichischen St. Pölten spielt treibenden Punkrock und Streetpunk mit Glam-Elementen. Der Titeltrack geht gut nach vorne. Sowieso gefällt mir generell die Energie, die in der Band steckt. Das der Sänger sich "Hurricane Harry" nennt find´ ich, ganz nebenbei erwähnt, schon ziemlich geil und lustig. Zwischen all den englischsprachigen Texten findet man mit "Pflasterstein" auch einen auf Deutsch. Und "Thomas" ganz am Schluss kommt mit breitestem österreichischen Akzent. Die Band macht alles selbst. Artwork, Release und Vertrieb. Unterstützenswert. Micha.-

Mit the Zsa Zsa Gabors gibt es wieder eine wirklich gute Punkrockband aus Österreich, wie ihr Debütalbum „Life Kills“ beweist.
Drei Punkrocker sind der Tristesse der niederösterreichischen Hauptstadt St. Pölten überdrüssig und gründen im Frühjahr 2013 The Zsa Zsa Gabors. In bester DIY-Manier wird Ende 2013 zunächst eine Single-CD veröffentlicht und nun eineinhalb Jahre später folgt der erste richtige Longplayer “Life Kills”. Wenn man dann noch weiß, dass die drei Herren früher bei Bands wie Exceed Excess, Skeptic Eleptic oder Demenzia Kolektiva tätig waren, kann man davon ausgehen, es sich hierbei nicht um Schrott, sondern guten Punkrock handelt. Und das tut es in der Tat.
The Zsa Zsa Gabors erfinden den Punkrock sicher nicht neu, aber sie spielen ihn mit einer beeindruckenden Ehrlichkeit und Qualität. Gekonnt werden hier 77er Punk, Oi und Glamrock zu einem berauschenden Cocktail verquirrlt. Wer die alten District mag, bekommt ungefähr einen Eindruck davon, was ihn oder sie hier erwartet. Hymnischer Punkrock mit dem nötigen Mittelfinger-Appeal und eingängigen Melodien, der auch gesanglich Paralellen zu den erwähnten District aufweist. Dabei schaffen es die Österreicher ihren Sound trotzdem schön abwechslungsreich zu gestalten und setzen auch mal ein Keyboard ein (“14”) oder schreiben eine unpeinliche Balladen in österreichisch über einen verstorbenen Freund. Das gefällt mir richtig gut.
Ich bin mir sicher, dass “Life Kills” nur der Anfang war und wir noch weitere tolle Platten von den Zsa Zsa Gabors erwarten dürfen, wenn das Trio lang genug zusammenbleibt. Das Debüt verspricht auf jeden Fall einiges. Meine Highlights sind “Boots, Jeans’n’Jackets”, “Nothing has Changed”, das erwähnte “14” und “Fuck the Media”. Und wer mit “1,2, Fuck you” einzählt hat grundsätzlich meine Sympathien. Hoffentlich kommt die Band bald mal ins Rhein-Main-Gebiet. Die will ich live sehen.

Kräftige vollkehlige Mitsing-Songs servieren THE ZAS ZSA GARBORS aus St. Pölten, die den Zeitgeist aus RotznasenPunk einfangen. Straight und unmissverständlich werden die Botschaften rausgeschrien, die sich ins ZNS einnisten und den harten Asphalt der Straße zum Kochen bringt. Ein paar Akkorde, eine kräftige Note und verdammt laute Shouts suggerieren rumpeligen Ösi-OI und rustikalen Austo-Punk. "Pflastersteine fliegen, Autos brennen" und die Lucie dreht durch. Aufstand der Aufsässigen. Der Sound der Straße für die drinking and working class. Was Hurricane Harry, Mots T. Sux und ZZ Gabor hier abliefern, ist aufmüpfiger Punkrock, der auf Freundschaft und Vertrauen basiert, aber auch auf die Kacke haut, weil es auch mal weh tun muss. Sing-a-longs, die rau und räudig serviert und einen spröden Charme entwickeln, schroff und herzlich sind und für viele Tätigkeiten einen Motivationsschub bedeuten: die Haare stylen, die Stiefel putzen und straßenfein machen. Denn dafür ist der Sound gemacht.