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PROMO-TEXT / BIOGRAFIE

X – Einschränkung, Verbot, Beeinflussung, Bevormundung und Kontrolle
Das 4. Album “X” der Punkband THE ZSA ZSA GABOR’S spiegelt die aktuelle Situation der österreichischen Polit- Landschaft wieder. Einschränkungen der Menschenrechte, Eingriffe in Pressefreiheit und Umkehr sozialer Ausgewogenheit schreiten voran. Rassismus und Ausgrenzung werden salonfähig. Einige Songs des Albums “X” greifen genau diese Problematiken auf. Andere Songs erzählen über persönliche Erlebnisse, Rückblicke in die Jugend und das Tourleben der Band.
2013 in der österreichischen Stadt St. Pölten gegründet, erobern THE ZSA ZSA GABOR’S den Punkrockhimmel Schritt für Schritt. Auf dem aktuellen Album “X” festigt sich der Trademark-Sound der Band immer deutlicher. The Zsa Zsa Gabor’s haben sind zwar dem klassischen Punkrock verschrieben, gehen dabei aber modern an die Umsetzung. So wurde bei der Studioarbeit auf Feinheiten, wie Orgel- und Klaviereinsatz, geachtet, um das bestmögliche Ergebnis der Songs zu erreichen – melodiös, eingängig, intensiv und wütend.

THE ZSA ZSA GABOR'S Diskografie
2013 SELF TITLED CD Rock'n'Roll Highschool Records
2015 LIFE KILLS CD/LP Rock'n'Roll Highschool Records
2016 REVOLUTION ROCK CD/PicLP Rock'n'Roll Highschool Records
2017 SPLIT with THE BLACK TAPE 7" Ghetto Box Records
2017 BLACK ROADS BLANK THOUGHTS CD/LP Mad Butcher Records
2019 X CD/LP Mad Butcher Records

Hurricane Harry(Gitarre/Gesang), Paul le’Buche (Gitarre & Backings), ZZ Gabor (Drums) Mots T. Sux (Bass) sind/waren auch tätig in den Bands Exceed Excess, Skeptic Eleptic und Demenzia Kolektiva. Im Oktober 2013 haben THE ZSA ZSA GABOR’S ihre erste selbst betitelte Single-CD released. Im Winter 2014/2015 nimmt die Band neue Tracks im Graveyard Studio Amstetten mit Fritz von UNAVOIDABLE auf. Daraus formt sich das Debut-Werk “LIFE KILLS” – 11 Punkrock-Perlen schaffen es auf das Album, das als LP(inkl. CD) und CD erhältlich ist. Artwork, Release und Vertrieb wird komplett in Eigenregie von der Band selbst in die Hand genommen.

THE ZSA ZSA GABOR’s spielten Gigs im In- und Ausland unter anderem mit:
UK SUBS (UK), THE ARGIES (ARG), THE VIRUS (US), LOS FASTIDIOS (I), THE VIBATORS (UK), MOVEMENT (DK), ALKBOTTLE (A), 2ND DISTRICT (D), DEGRADACE (CZ), ZSK (D), TURBOBIER(A), THE MOVEMENT (DK), TOTAL CHAOS (US), GET DEAD (USA), RAMMELHOF (A), TEAR THEM DOWN (SWE), ACIDEZ (MEX)

office@zsazsagabors.at
www.zsazsagabors.at/
www.facebook.com/zsazsagabors
zsazsagabors.bandcamp.com

VIDEOS:
www.youtube.com/watch?v=q42N3AHutos
www.youtube.com/watch?v=UbFP1HRKois
www.youtube.com/watch?v=vEbReO4syvU
www.youtube.com/watch?v=W4BFpeRxKZo


THE ZSA ZSA GABOR’S sind
“Hurricane Harry” – Gitarre und Gesang
“Paul le’Buche” – Gitarre & Backings
“ZZ Gabor” – Drums & Backings
“Mots T. Sux” – Bass & Backings

REVIEW – X – Underdog Fanzine

Protest, Feiern, Solidarität und Phrasen. THE ZSA ZSA GABOR’S sind in Feierlaune, lassen die Arena Wien hochleben und wissen immer noch wo sie hingehören. Sounds from the street and heart. Widerstand als Mittel zum Zweck und Punk als Instrument, die Ziel zu kanalisieren. No class, but working class! Mit rebellischem Charme und gleichzeitig überschäumenden Melodien, erklimmen THE ZSA ZSA GABOR’S die Barrikaden auf der Straße, die offenen Bühnen der Freiräume und lassen ihre Abgesänge auf die sick world, aber auch ein Plädoyer für die Provinz/Kleinstadt und das Tourleben ertönen. So gibt es viele Aufreger und aufregende Strukturen, um Punk als Feierwerk und Streitkultur zu verstehen. Die Fäuste stets geballt in die Luft gesteckt und lauthals die Vorboten eines kommenden Aufstands und/oder die frühen Vorboten musikalischer Ereignisse (hier: Hermann’s Orgie) abzufeiern. “X” ist Anlass, über Perspektiven linker Politik nachzudenken wie auch über sich selbst.

REVIEW – X – Away From Life

The Zsa Zsa Gabor’s aus St. Pölten veröffentlichen im Februar ihr viertes Studioalbum.
Die Band hat dreizehn Songs eingespielt. Klanglich hat das Quartett hier nochmal ordentlich einen draufgesetzt. Musikalisch klingt alles fetter als zuvor, die Stimme wütender denn je. Ihrem Stil ist die Band dabei auch treu geblieben: die Texte sind englisch und deutsch gesungen, die Musik ist klassischer Punkrock, sehr gut gespielt. Inhaltlich lässt sich die Band über die Politik in der österreichischen Heimat aus. Einschränkung der Pressefreiheit und Menschenrechte sind eben auch ein absolutes No-Go. Rundum ist das Album sehr gelungen und macht viel Spaß. Die Band sollte öfter mal nach Deutschland kommen!

REVIEW – Life Kills – MOLOKO PLUS FANZINE

Die letzte Band aus Österreich, die 77er-Punk aus den Verstärkern drückte und an die ich mich erinnern kann, waren Skeptic Eleptic – und die waren richtig gut! Einer von denen ist jetzt auch bei den Zsa Zsa Gabor’s und man merkt dem Trio im höchst positiven Sinne die Erfahrung an. Wobei der Sound von vor nunmehr fast 40 Jahren nur die Richtschnur ist, Power und Knalligkeit entsprechen unseren Tagen. Abgesehen von zwei Stücken auf deutsch (eines davon in Mundart) gibt’s englische Texte, der per Selbstdefinition ausgerufene Glam-Einschlag fehlt weitgehend, dafür aber auch jeder Anflug von Provinzialität. Sehr überzeugender Punkrock aus St. Pölten, diese Eigenproduktion ist ein ziemlicher Knaller.

REVIEW – Life Kills – PLASTIC BOMB

Komisch, dass ich beim Hören als erstes an 2ND DISTRICT dachte und 30 Sekunden später im beiliegenden Brief lese, dass die ZSA ZSA GABOR`S schon mit der Ruhrpott-Glampunk-Band die Bühne teilten. Das Trio aus dem niederösterreichischen St. Pölten spielt treibenden Punkrock und Streetpunk mit Glam-Elementen. Der Titeltrack geht gut nach vorne. Sowieso gefällt mir generell die Energie, die in der Band steckt. Das der Sänger sich “Hurricane Harry” nennt find´ ich, ganz nebenbei erwähnt, schon ziemlich geil und lustig. Zwischen all den englischsprachigen Texten findet man mit “Pflasterstein” auch einen auf Deutsch. Und “Thomas” ganz am Schluss kommt mit breitestem österreichischen Akzent. Die Band macht alles selbst. Artwork, Release und Vertrieb. Unterstützenswert. Micha.-

REVIEW – Life Kills – TRASHROCK MAG

Mit the Zsa Zsa Gabors gibt es wieder eine wirklich gute Punkrockband aus Österreich, wie ihr Debütalbum „Life Kills“ beweist.
Drei Punkrocker sind der Tristesse der niederösterreichischen Hauptstadt St. Pölten überdrüssig und gründen im Frühjahr 2013 The Zsa Zsa Gabors. In bester DIY-Manier wird Ende 2013 zunächst eine Single-CD veröffentlicht und nun eineinhalb Jahre später folgt der erste richtige Longplayer “Life Kills”. Wenn man dann noch weiß, dass die drei Herren früher bei Bands wie Exceed Excess, Skeptic Eleptic oder Demenzia Kolektiva tätig waren, kann man davon ausgehen, es sich hierbei nicht um Schrott, sondern guten Punkrock handelt. Und das tut es in der Tat.
The Zsa Zsa Gabors erfinden den Punkrock sicher nicht neu, aber sie spielen ihn mit einer beeindruckenden Ehrlichkeit und Qualität. Gekonnt werden hier 77er Punk, Oi und Glamrock zu einem berauschenden Cocktail verquirrlt. Wer die alten District mag, bekommt ungefähr einen Eindruck davon, was ihn oder sie hier erwartet. Hymnischer Punkrock mit dem nötigen Mittelfinger-Appeal und eingängigen Melodien, der auch gesanglich Paralellen zu den erwähnten District aufweist. Dabei schaffen es die Österreicher ihren Sound trotzdem schön abwechslungsreich zu gestalten und setzen auch mal ein Keyboard ein (“14”) oder schreiben eine unpeinliche Balladen in österreichisch über einen verstorbenen Freund. Das gefällt mir richtig gut.
Ich bin mir sicher, dass “Life Kills” nur der Anfang war und wir noch weitere tolle Platten von den Zsa Zsa Gabors erwarten dürfen, wenn das Trio lang genug zusammenbleibt. Das Debüt verspricht auf jeden Fall einiges. Meine Highlights sind “Boots, Jeans’n’Jackets”, “Nothing has Changed”, das erwähnte “14” und “Fuck the Media”. Und wer mit “1,2, Fuck you” einzählt hat grundsätzlich meine Sympathien. Hoffentlich kommt die Band bald mal ins Rhein-Main-Gebiet. Die will ich live sehen.

REVIEW – Life Kills – UNDERDOG FANZINE

Kräftige vollkehlige Mitsing-Songs servieren THE ZAS ZSA GARBORS aus St. Pölten, die den Zeitgeist aus RotznasenPunk einfangen. Straight und unmissverständlich werden die Botschaften rausgeschrien, die sich ins ZNS einnisten und den harten Asphalt der Straße zum Kochen bringt. Ein paar Akkorde, eine kräftige Note und verdammt laute Shouts suggerieren rumpeligen Ösi-OI und rustikalen Austo-Punk. “Pflastersteine fliegen, Autos brennen” und die Lucie dreht durch. Aufstand der Aufsässigen. Der Sound der Straße für die drinking and working class. Was Hurricane Harry, Mots T. Sux und ZZ Gabor hier abliefern, ist aufmüpfiger Punkrock, der auf Freundschaft und Vertrauen basiert, aber auch auf die Kacke haut, weil es auch mal weh tun muss. Sing-a-longs, die rau und räudig serviert und einen spröden Charme entwickeln, schroff und herzlich sind und für viele Tätigkeiten einen Motivationsschub bedeuten: die Haare stylen, die Stiefel putzen und straßenfein machen. Denn dafür ist der Sound gemacht.