“X” Release Tour 2020 Dates added!

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4th Ablum “X” out on 02.02.2020

Great news: we will release our 4. studio album “X” on 02.02.2020 via MAD BUTCHER RECORDS Germany! It will be available on LP, CD and digital. 2020 we will do some release concerts in Austria, Germany & Czech Rep. See you there! Grafix by Stay Gold Grafix

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New Album BLACK ROADS BLANK THOUGHTS will be out on 06.10.2017

Our 3rd album “BLACK ROADS BLANK THOUGHTS” will be officially released on 06.10.2017 via MAD BUTCHER RECORDS Germany! LP(inkl.CD), CD and Digital Release Tracklist: 01. Black Roads 02. Cop School 03. Forever Punk 04. Three Beers 05. Cash 06. My Ass In Your Face (feat. Fritz from Unavoidable) 07. S.O.S. 08. Wasted 09. Bad Boys 10. Keep On Fighting 11. Gefangen 12. I Can’t Remember Your Name 13. Beschissen Bandfotos by Martin Moser join our offical release party in St. Pölten frei:raum at 08.12.2017 https://www.facebook.com/events/1745450209093287

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Review unserer Platte LIFE KILLS im TRASHROCK MAGAZIN

http://www.trashrock.de/2015/08/07/the-zsa-zsa-gabors-life-kills-lpcd/ Mit the Zsa Zsa Gabors gibt es wieder eine wirklich gute Punkrockband aus Österreich, wie ihr Debütalbum „Life Kills“ beweist. Drei Punkrocker sind der Tristesse der niederösterreichischen Hauptstadt St. Pölten überdrüssig und gründen im Frühjahr 2013 The Zsa Zsa Gabors. In bester DIY-Manier wird Ende 2013 zunächst eine Single-CD veröffentlicht und nun eineinhalb Jahre später folgt der erste richtige Longplayer “Life Kills”. Wenn man dann noch weiß, dass die drei Herren früher bei Bands wie Exceed Excess, Skeptic Eleptic oder Demenzia Kolektiva tätig waren, kann man davon ausgehen, es sich hierbei nicht um Schrott, sondern guten Punkrock handelt. Und das tut es in der Tat. The Zsa Zsa Gabors erfinden den Punkrock sicher nicht neu, aber sie spielen ihn mit einer beeindruckenden Ehrlichkeit und Qualität. Gekonnt werden hier 77er Punk, Oi und Glamrock zu einem berauschenden Cocktail verquirrlt. Wer die alten District mag, bekommt ungefähr einen Eindruck davon, was ihn oder sie hier erwartet. Hymnischer Punkrock mit dem nötigen Mittelfinger-Appeal und eingängigen Melodien, der auch gesanglich Paralellen zu den erwähnten District aufweist. Dabei schaffen es die Österreicher ihren Sound trotzdem schön abwechslungsreich zu gestalten und setzen auch mal ein Keyboard ein (“14”) oder schreiben eine unpeinliche Balladen in österreichisch über einen verstorbenen Freund. Das gefällt mir richtig gut. Ich bin mir sicher, dass “Life Kills” nur der Anfang war und wir noch weitere tolle Platten von den Zsa Zsa Gabors erwarten dürfen, wenn das Trio lang genug zusammenbleibt. Das Debüt verspricht auf jeden Fall einiges. Meine Highlights sind “Boots, Jeans’n’Jackets”, “Nothing has Changed”, das erwähnte “14” und “Fuck the Media”. Und wer mit “1,2, Fuck you” einzählt hat grundsätzlich meine Sympathien. Hoffentlich kommt die Band bald mal ins Rhein-Main-Gebiet. Die will ich live sehen.

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